Jetzt Ihren Erfahrungsschatz entdecken und vom 9.9. bis zum 12.12.2018 nur 10,00 € pro Buch (7,99 € eBook) aus unserer Reihe »BALANCE erfahrungen« und »edition BALANCE« bezahlen!

In unserer Buchreihe »BALANCE erfahrungen« berichten Menschen von ihren Erfahrungen in Krisen und wie sie diese bewältigt haben. Das Erfahrungswissen von Betroffenen und ihren Angehörigen ist ein echter Schatz!

Nicht nur literarisch wertvoll: Ob Krimi oder Roman, die Reihe »edition BALANCE« ist Unterhaltung rund ums Themengebiet Psychiatrie und psychische Gesundheit.  

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Alles auf Anfang

Aufgeben gibt's nicht! Einfühlsame Porträts von Menschen mit Schädelhirntrauma in einer außergewöhnlichen Reha-Tagesstätte fügen sich hier zu einem einmaligen Mutmachbuch zusammen. Die zahlreichen Fotos von Christine Höfelmeyer vermitteln eindrucksvoll, welche Herausforderungen Menschen mit Schädelhirntrauma und deren Angehörige bewältigen.

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Alles nur in meinem Kopf

Der erste Erfahrungsbericht über eine Zwangsstörung, bei der nicht Zwangshandlungen, sondern Zwangsgedanken das Leben bestimmen. »Lassen Sie es mich gleich sagen: Ich wasche mir die Hände nur, wenn sie dreckig sind. Ich kontrolliere keine Schlösser, bin weder sonderlich ordentlich, noch horte ich Dinge. Ich gehöre zu den Zwangspatienten, deren Zwangshandlungen verdeckt (nur im Kopf) stattfinden.«

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Auf Stelzen gehen

Lena ist 15, als sie feststellt, dass der Körper alles ist, was ihr gehört. So beginnt der Kampf um den perfekten Körper, um die Kontrolle über Kilo und Gramm. Nicht unwillkommen ist die Möglichkeit, noch dünner zu werden als die Mutter, die nervt und immer alles besser weiß. Sie hat auch nichts dagegen, dass man nun nicht mehr wie selbstverständlich voraussetzt, dass sie funktioniert, eine gute Tochter ist, eine gute Schülerin, eine gute Freundin. Aber Aufmerksamkeit zieht nicht automatisch Verständnis nach sich. So dünn kann Lena nicht werden. Die Sucht bleibt. Das Abitur schafft Lena noch in gewohnter Perfektion als Jahrgangsbeste, dann muss sie in die Klinik. Langsam wird Lena klar, dass man auch anders essen kann und sie versucht es. Die Klinik hilft ihr, vor allem Lukas, in dem sie sich erkennt, dessen grammweises Sich-Dünnemachen ihr aber auch Angst einjagt. Die Nähe tut gut, aber sie weiß nun genau: Sie will nicht sterben, sie will leben.

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Betreutes Sterben

»Das reinste Irrenhaus«, sagte Eli, »illegale Tests, die Chefärztin korrupt und lauter Undercoverpatienten! Wahrscheinlich war ich überhaupt die einzige echte Kranke hier, und dabei bin ich völlig gesund.«

Erfahrungswissen mal ganz anders: Ein spannender Kriminalroman aus dem Innern der stationären Psychiatrie, der auf Erfahrungen der Autorin beruht und sehr humorvoll Partei für die Rechte von Patienten ergreift. Eingebettet in die witzige und kenntnisreiche Schilderung des Milieus greift der Plot ein immer wieder heiß diskutiertes Thema in der Psychiatrie auf: den Nutzen von Psychopharmaka.

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Das erzähl ich nur Ihnen!

Ein mitreißendes Buch schafft erzählenden Zugang zu einem Kernthema der Sozialen Arbeit, der Beziehungsarbeit. 15 Fall- und Lebensgeschichten, die die Begeisterung der Autorin für ihr Arbeitsfeld und ihre Kreativität und Methoden nicht nur für unerfahrene, sondern auch für versierte Kolleginnen und Kollegen aus der Sozialen Arbeit anschaulich machen.

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Das Unglück der kleinen Giftmischerin (eBook)

Mehr als einhundert Schwerstverbrecherinnen und -verbrecher hat Prof. Dr. Erich Wulff in zwanzig Jahren seiner Tätigkeit als Gerichtssachverständiger begutachtet. In zehn spannenden Lebens- und Deliktgeschichten schildert er die Taten von Mördern, Totschlägern und Sexualdelinquenten - und ihre Hintergründe.

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Der Zahlendieb

In seiner Autobiografie schildert Oliver Sechting, Sozialpädagoge und Lebensgefährte von Rosa von Praunheim, nicht nur die Entwicklung und Ausprägungen seiner Ängste und Zwänge, sondern auch Erklärungs- und Bewältigungsversuche. Ein engagierter Erfahrungsbericht, der anderen Zwangserkrankten Hoffnung und Selbstbewusstsein vermittelt.

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Die Seele zum Schwingen bringen (eBook)

Spätestens seit dem überwältigenden Erfolg des Films »Rhythm Is It!«, der mitreißenden Dokumentation über ein Tanzprojekt mit »Problemkindern«, weiß jeder: Musik kann Leben verändern. Auch die Geschichten in diesem Buch erzählen von zauberhaften Momenten und kleinen Wundern in der Musiktherapie und warum diese Arbeit so viel Spaß macht. Sie zeigen, wie Musiktherapie wirkt und was sie erreichen kann, wenn Worte nicht mehr helfen. Sie erzählen von verletzten Kindern, verstummten Frauen, zornigen Männern, die mithilfe von Musik, Spiel und Bewegung unterstützt werden, Veränderungen in ihrem Leben zu gestalten. Viele von ihnen lernen durch die Musik erstmalig, ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse auszudrücken und zu vermitteln - wenn es sein muss mit Pauken und Trompeten.

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Dir werd ich helfen

Wie hatte die Dame der Arbeitsagentur gesagt? »Sie brauchen einen Rahmen, endlich eine sinnstiftende Tätigkeit, Frau Sudfeldt, eine Tagesstruktur. Das wird ihnen ganz sicher helfen, mit der Erkrankung besser klarzukommen. Sie werden sehen, wie hilfreich das ist.«

Als Ergebnis dieser Unterhaltung findet Eli sich in einer Werkstatt für behinderte Menschen wieder, in ihren Augen keine geeignete Maßnahme, um ihr schon lang anhaltendes Stimmungstief zu beheben. Sie vermisst nicht nur die »rosarote Brille der Manie«, die kommunikativen Typen aus der Psychiatrie und ihren Liebsten, den Journalisten Martin Regener, sondern eine komplexe Aufgabe zur Belebung ihrer Lebensgeister. Doch dann geschieht ein rätselhafter Todesfall. Und alles wird gut. Jedenfalls besser.

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Hasenherz und Sorgenketten

»Hasenherz und Sorgenketten« ist der kluge, genaue aber auch augenzwinkernde Blick einer Frau auf ihr Leben mit einer generalisierten Angststörung. Beate Felten-Leidel berichtet von Phobien, Panikanfällen, Hochsensibilität, von kleinen und großen Ängsten und Sorgen, vom Scheitern aber auch vom Gelingen.

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Heiter bis wolkig

Myrthe fühlt sich großartig. Alles spricht doch dafür, dass ihre diagnostizierte Depression der Vergangenheit angehört, auch wenn sie sich mit ein paar Tablettenvorräten für den schlimmsten Fall gern alle Möglichkeiten offenhalten möchte. Beschwingt und mit einem breiten Lächeln macht sie sich zu ihrem vermeintlich letzten Gespräch mit ihrer Psychiaterin auf – und landet zum zweiten Mal innerhalb weniger Jahre in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses.

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Herz IV (eBook)

»Was arbeiten Sie denn?« - »Ich hab keine Arbeit, ich krieg Herz Vier.« - »Wie, Herz Vier?« - »Arbeitslosenherz Vier - kennen'se dat nich?«

Dass die Gesellschaft ein »Herz für Arbeitslose« hat oder dass Sozialleistungen von Herzen kommen, ist eine schöne Vorstellung - die Realität sieht oft anders aus. Renate Fischer wird als rechtliche Betreuerin täglich neu mit einer »Parallelwelt« konfrontiert, in der sie sich um geistig Behinderte, alt gewordene, psychisch kranke oder andere Menschen kümmert, die allein im Alltag nicht zurechtkommen.

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Rheuma kann auch wieder gehen (eBook)

Rheuma ist eine vielgestaltige Krankheit und wird oft erst nach einer strapaziösen Odyssee durch diverse Facharztpraxen diagnostiziert. Dort bekommen Betroffenen nicht selten zu hören, dass sie mit den Schmerzen und körperliche Beeinträchtigungen werden leben müssen: Rheuma sei unheilbar. Ilona Ahrlich ist selbst Betroffene und seit Jahren beschwerdefrei. Sie hat neun betroffene Männer und Frauen im Alter zwischen 30 und 70 Jahren ihre ganz persönliche »Rheuma-Geschichte« erzählen lassen und dabei den Schwerpunkt auf die je eigenen Umgehensweisen mit der Krankheit gelegt. Die Interviews richten den Fokus auf die Selbstheilungskräfte jedes Einzelnen. Wenn Heilung auch nicht immer möglich ist, so bietet jedes Interview doch eine Fülle von Hinweise und Anregungen, die helfen können, das Rheuma in das eigene Leben zu integrieren und wieder mehr Lebensqualität zu gewinnen.

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Von Goa nach Walsrode

Ein Erfahrungsbericht über eine drogeninduzierte Psychose – aber auch mehr als das: Eine Innenansicht aus dem Goa-Szenen-Milieu, die subjektive Schilderung von psychotischen Schüben, ein Blick auf die Begrenztheit professionellen Handelns und familiärer Unterstützung. Aber auch ein Mutmachbuch, das Zuversicht vermittelt.

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Von wegen Mimose

»Sei doch nicht immer gleich beleidigt! Analysier nicht dauernd alles! Leg dir endlich ein dickeres Fell zu!« – 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung sind hochsensibel.

Hochsensible Menschen haben geringere Reizfilter und leiden mehr unter Stress und Ängsten als ihre Mitmenschen. Sie, wie auch ihre Angehörigen, empfinden Hochsensibilität oft als belastend, irritierend und beängstigend. Dabei ist diese Eigenart auch eine Stärke und ein Geschenk, wie dieser aufschlussreiche Erfahrungsbericht der erfolgreichen Autorin zeigt. Sie ermutigt ihre »Leidensgenossen« und Angehörige z. B. von hochsensiblen und introvertierten Kindern: Hochsensible können sich helfen, sie müssen nur wissen wie!

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Wahnsinn um drei Ecken

Die Mutter eines psychisch erkrankten Sohnes und seine Schwester erzählen gemeinsam von den Erschütterungen durch die psychischen Krisen ihres Sohns beziehungsweise Bruders. In Briefwechseln und kurzen Texten erfahren wir vom Gefühl, selbst verloren zu gehen, vom Sichkümmern, vom Herumsitzen auf psychiatrischen Stationen, von unterschwelligen Vorwürfen der Pflegekräfte, vom Schrecken und der Sprachlosigkeit angesichts der Suizidgefahr. Ein ganzes Familiengefüge bricht auseinander und wird doch wieder eins. Ein literarischer, ehrlicher Einblick in das seelische Erleben von Angehörigen.

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Wenn der Krieg nicht endet (eBook)

Was können wir tun, um denen, die wir in den Krieg schicken, zu helfen, damit sie an den Erfahrungen, die sie dort machen, nicht zerbrechen? Den ersten Schritt unternimmt Autorin Leah Wizelman mit ihrem Buch »Wenn der Krieg nicht endet: Schicksale von traumatisierten Soldaten und ihren Angehörigen«.

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