Kinder entwickeln bei psychischen Erkrankungen eines Elternteils leicht Schuldgefühle, daher ist es besonders wichtig, ihnen die Situation verständlich zu erklären. Hier helfen die Kinderbücher der Reihe »Kids in BALANCE«. Sie unterstützen Kinder dabei, psychische Erkrankungen und Krisen zu verstehen. Zugleich geben sie Eltern hilfreiche Tipps, wie seelische Notlagen in der Familie bewältigt werden können.

Themen u.a.: ADHS, Autismus-Spektrum-Störung, Borderline, Depression, Krebs, Magersucht, Psychose, Trauer, Trauma, Unfallfolgen

Preis: 15,00 € - 17,00 €

Altersgruppe: Die meisten unserer Bilderbücher sind für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren gedacht. Einige sind für Kinder ab 8 Jahren konzipert.

Zertifizierte Qualität
Die Kinderbücher, die das Erleben einer Krankheit aus kindlicher Perspektive beschreiben, sind von der Stiftung Gesundheit auf ihre Qualität geprüft und mit dem Stiftungssiegel zertifiziert worden. Um das Gütesiegel zu erhalten, müssen die Bücher verständlich, alltagstauglich und aufrichtig sein. Externe Gutachter prüfen die Publikationen nach einem evidenzbasierten Verfahren auf die erforderlichen Kriterien.

 

Alle Kinderbücher im Einzelnen unten oder in unserer Kinderbuchbroschüre. Jetzt kostenlos anfordern unter: verlag(at)psychiatrie.de

Ein Stern namens Mama

Bald wird Ruben sechs Jahre alt und das ist ein ganz besonderer Geburtstag, es ist nämlich sein erster Geburtstag ohne Mama. Mama ist an Krebs gestorben und jetzt ein Stern am Himmel, das hat sie selber beim Abschied gesagt. Klar, dass Ruben an seinem Geburtstag abends mit Louise und Papa in den Garten gehen und zu den Sternen aufblicken wird! Das bekannte Kinderbuch »Ein Stern namens Mama« jetzt als einfühlsames Bilderbuch für die Jüngsten und nicht nur für diese!

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Leos Papa hat Krebs

Seit Leos Papa Krebs hat, ist alles anders. Aus dem Krankenhaus kommt er ohne Haare, ist dünn und müde und sofort genervt, wenn Leo und Lisa streiten. Leo weiß nicht, wohin mit seinen Gefühlen und Fragen: Was ist Krebs, wird Papa sterben? Darf Leo den Krebs auch mal vergessen und mit seinem Freund Malte unbekümmert Fußball spielen? Das Buch gibt kindgerechte Antworten und hilft Familien, darüber zu sprechen, was die Kleinsten bewegt.

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Mika, Ida und der Eselschreck

Eltern sind doch alle gleich ...?
Auch auf dem Bauernhof kann man darüber streiten: Sind ein Vater und ein Kind schon eine Familie? Oder können zwei Mütter und ein Junge auch eine Familie sein? Was für Mika normal ist, erscheint Ida ganz fremd. Aber der gemeinsam erlebte Eselschreck verbindet und das elterliche Staunen über ein bisschen Abenteuerstaub auch. Da sind Eltern auf jeden Fall alle gleich.

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Nebeltage, Glitzertage

Manchmal ist es in der Wohnung ganz still und trübe – als wäre es ganz nebelig. An solchen Tagen kann Mama nicht aufstehen. Logisch, dass Pit als großer Bruder für Lina da ist! Und dann sind da noch die Glitzertage – an solchen Tagen will Mama ganz viel machen und kaufen. Da kann auch mal das ganze Wohnzimmer voller Topfpflanzen stehen. An solchen Tagen wird Papa ganz böse. Er macht sich Sorgen, weil Mama so viel kauft. Gut, dass es Onkel Jan gibt. Er kennt Mama und erklärt Pit und Lina, was mit Mama los ist. Ein Arzt kann Mama schließlich helfen.

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Molly und das große Nichts

Molly erzählt in wenigen Worten ihre Geschichte, die Geschichte einer behüteten Kindheit – bis in der Pubertät die Dinge einfach verblassen: »Der blaue Himmel wurde grau, der Duft nach frisch gemähten Gras ging verloren, Omas Bratkartoffeln schmecken nicht mehr.« Doch es kommt noch schlimmer. Auch Mama, Papa und die Schwester verlieren ihre Bedeutung. Molly fühlt gar nichts mehr. So will sie nicht leben. Der Verlust von Empfindungen, wie er für eine Depression typisch ist, wird in diesem Bilderbuch kongenial in ein Verblassen der Farben übersetzt – die dann bei der Genesung mit fast körperlicher Intensität zurückkommen.

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Yussef und die Erinnerungsgeister

Endlich in Sicherheit – aber bedrohliche Erlebnisse und schmerzliche Erinnerungen lösen bei Yussef immer wieder Schrecken, Angst und Wut aus. Yussef ist mit seiner Familie in ein sicheres Land geflohen. Er hat schreckliche Albträume und ist in der Schule oft müde und unkonzentriert. Auch beim Fussballtraining eckt er mit seinem schwierigen Verhalten an. Durch seine Lehrerin findet er Hilfe bei der Psychothera­peutin Frau Ohnsorg. Mit ihr wagt sich Yussef an die Geister der Vergangenheit heran und gewinnt langsam die Kontrolle über die Bilder in seinem Kopf zurück.

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Wasims Weste

 

Wasims Familie muss ihre Heimatstadt verlassen, weil dort Krieg herrscht. Oma und Opa können nicht mitfliehen, deshalb ist Wasim sehr froh über die Weste, die Oma selbst genäht hat. Er ist sich sicher, dass sie ihn schützen wird. Diese liebevoll illustrierte Geschichte über Flucht und Trauma zeigt nicht nur, was Kindern hilft, besser durch Krisenzeiten zu kommen, sondern wie auch traumatisierte Kinder Resilienz entwickeln können.

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Wo ist Wilma?

 

Alarm: Erzieherinnenwechsel in der Kita! Die Kinder reagieren extrem unterschiedlich, aber die neue Erzieherin weiß das richtig zu deuten. Sie reagiert auf das unterschiedliche Bindungsverhalten der Kinder und weiß auch, wie sie die Eltern dafür sensibilisiert. Dieses Buch ist ein Bilderbuch für Erwachsene! Mit der Darstellung der Bindungstheorie nach John Bowlby im Bilderbuch wurde eine Form gewählt, die auf einfache und anschauliche Weise Wissen vermittelt, zur Selbstreflexion einlädt und die Kommunikation mit Kindern und Eltern erleichtert.

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Leni und die Trauerpfützen

 

Dieses einfühlsame und gleichzeitig frech illustrierte Kinderbuch hilft Kleinen und Großen gleichermaßen behutsam, im Einklang mit ihren Gefühlen durch eine schwierige Zeit zu kommen und zu verstehen, wie Traurigsein funktioniert. Leni lernt, dass es völlig in Ordnung ist, in diese große Trauerpfütze zu platschen - und auch wieder herauszuspringen!

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Ein Koffer voller Mama-Momente

Wenn ein Elternteil ins Krankenhaus muss, wird zuhause vieles anders. Und wenn selbst die liebevolle Fürsorge, der Trost und die Zuwendung der anderen Familienmitglieder die abwesende Person nicht ersetzen können, muss ein Kind zu ihm eigenen und wirkungsvolleren Mitteln greifen, um Trauer und Verlustschmerz zu mildern. Doch wie geht das?
Ein einfühlsames und schön illustriertes Kinderbuch über Bertil, der herausfindet, wie er sich selbst helfen kann. So funktioniert Resilienz!

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Papas Unfall

Plötzlich ist alles anders
Das wunderschön illustrierte Bilderbuch thematisiert auf einfühlsame Weise die Erfahrungen von Kindern nach schweren Unfällen und plötzlichen Behinderungen eines Elternteils. Es hilft Kindern, die dramatische Veränderung des Familienalltags zu verstehen und zu bewältigen.

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Ich bin Loris

Das hochwertige Bilderbuch vermittelt Kindern das Störungsbild Autismus auf kindgerechte Weise und besticht durch seine spannende Geschichte. Loris ist gern mal für sich allein. Er fühlt sich wohl, wenn jeder Tag dem andern gleicht, und aufregende Klassenfahrten mag er nicht. Sein Schulfreund Leo hingegen spielt Fußball und liebt Trubel und Abenteuer. Zum Glück gibt es Annika, die ihre Pausen mit Loris verbringt. Für den Sachunterricht dürfen die drei sich ein Tier aussuchen, über das sie berichten sollen. Sie entscheiden sich für die Nachbarskatze, doch die ist plötzlich weg. Doch Loris' besondere Begabung führt die Geschichte zu einem guten Ende ...

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Jette sagt nicht immer Ja

Dieses Bilderbuch zeigt schüchternen und ängstlichen Kindern verlässliche Wege, selbstbewusster zu werden und Erwachsenen, wie man sie dabei unterstützen kann. Ein gesundes Selbstbewusstsein ist ein bedeutsamer Schritt zur Resilienzförderung. Resilienz ist die Bezeichnung für psychische Widerstandskraft und beschreibt die Fähigkeit Krisen zu bewältigen. Resilienzförderung ist insbesondere für Kinder psychisch erkrankter Eltern wichtig.

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Eine Tütü-Torte für Elise

Diese Geschichte einer Magersucht aus der Sicht der kleineren Schwester ermöglicht (nicht nur) kleinen Angehörigen von essgestörten Menschen einen realistischen Blick auf die Krankheit, löst die Bedrückung und macht Mut zur Bewältigung. Es ist das erste Kinderbuch, das Magersucht erklärt.

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Mama, Mia und das Schleuderprogramm

Die Geschichte gibt einen Einblick in die Borderline-Erkrankung. Kinder lernen die Symptome zu verstehen und welche Hilfemöglichkeiten es gibt. Sie begreifen, dass sie geliebt werden, auch wenn Vater oder Mutter das im Durcheinander der Gefühle nicht so zeigen können. Auch als Hörbuch erhältlich.

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Mein großer Bruder Matti

»Mein großer Bruder Matti« erklärt auf kindgerechte Weise das Phänomen ADHS und zeigt dabei auch die liebenswerten Seiten eines Jungen, der mit Fantasie und Mut nicht nur seinen kleinen Bruder beeindruckt.

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Ich wär so gern auch abends groß

Wie kann man ein Kind dazu bringen, alleine zu schlafen?
Anja Freudiger zeigt in ihrem Bilderbuch, wie Lauris Mama eine einfache Methode anwendet, die auch in der Therapie von Ängsten zum Einsatz kommt. Schritt für Schritt gewöhnt sich Lauri so daran, allein zu schlafen und ist am Ende sogar stolz darauf, dass sie nun auch abends groß ist.

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Mamas Monster

Leidet ein Elternteil unter einer Depression und verändert dadurch gravierend sein Verhalten, entwickeln kleine Kinder häufig Schuldgefühle. Das Kinderbuch »Mamas Monster« hilft Erwachsenen, seien es die Eltern, Großeltern oder sonstigen Angehörigen, Kindern im Vorschulalter eine depressive Erkrankung zu erklären. Zugleich lernen die Kinder, dass sie keine Schuld daran tragen und, dass diese Erkrankung mit viel Geduld und der Hilfe von Ärztinnen und Therapeuten behandelt werden kann.

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Die Bettelkönigin

Dieses liebevoll und mit viel Humor erzählte Großstadtmärchen macht eine psychische Erkrankung, ohne Schrecken auszulösen, für Kinder begreifbar. Die »Bettelkönigin« ist eine unkonventionelle, spannend erzählte Geschichte mit wahrem Hintergrund und das einzige Buch, das Kindern zwischen 9 und 12 fassbar macht, was eine Psychose ist. Es eignet sich sehr gut als Vorlesebuch in Gruppen, z. B. im Klassenverband.

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