15. Juni 2012

Ihr kompass in der Betreuung!

kompass heißt die neue Fachzeitschrift für Betreuungsmanagement, die im Oktober 2012 erstmalig erscheint. Fachlich versierte Artikel, lebendige Reportagen und kontroverse Diskussionen: Im Mittelpunkt wird die Betreuungspraxis stehen.

Ob praxistaugliche Konzepte, Diskussionen über aktuelle Themen oder die Betreuungsarbeit vor Ort, kompass bietet das richtige Forum dafür. Dabei ist die neue Fachzeitschrift verbandsunabhängig und ausdrücklich kein Verbandsorgan. Kompaktes Wissen und grundlegende Orientierung im Berufsalltag sind Inhalt und Ziel.

kompass erscheint ab Herbst 2012 zweimal jährlich im März und Oktober und startet mit einer Auflage von 10.000 Exemplaren. Sie können bereits jetzt ein kostenloses Probeabo bestellen, indem Sie den Bestellabschnitt im Flyer (siehe Download) an uns schicken oder uns Ihre Kontaktadresse per Mail schreiben »

 

Das erste Heft kurz im Überblick

Schwerpunktthema: »Kurs halten in stürmischer See«


Betreuungspraxis heute:

  • Betreuung braucht bessere Bedingungen: Eine Bestandsaufnahme
  • KlientInnen im Interview: »So stellen wir uns Betreuung vor«
  • Aus drei mach fünf: Warum die Stundensätze erhöht werden müssen
  • »Die muss ins Heim«: Ein Round-Table-Gespräch mit BerufsbetreuerInnen zum Umgang mit externen Anforderungen
  • Berufliches Überleben unter schlechten Bedingungen: Arbeit innovativ und effizient gestalten


Weitere Rubriken:

  • Blickpunkt Betreuung - Sand im Getriebe: raus aus der Jugendhilfe, rein in die Betreuung
  • Betreuungspraxis - Fallbeispiele, web-Tipps, Berichte
  • Namen & Netzwerk - u.a. Renate Fischer und ihr Bucherfolg »Herz VI«

 

Einen Flyer mit allen wichtigen Informationen rund um den kompass finden Sie hier »
Für eine mögliche Anzeigenschaltung finden Sie außerdem die Mediadaten hier »

 

Zielgruppen:

Berufs-und Vereinsbetreuer/innen, Ehrenamtliche Betreuer/innen, Wissenschaftler/innen und Expert/innen, Betroffene, Behinderten-und Betroffenenverbände, Sozial-und Wohlfahrtsverbände, Richter/innen und Rechtspfleger/innen, Betreuungsbehörden und Landesarbeitsgemeinschaften, Sozial-und Rechtspolitiker/innen aller Parteien, Ministerien, Ärzt/innen, Heimleitungen, »Netzwerk Betreuung«

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