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		<title>BALANCE-Verlag</title>
		<link>http://www.balance-verlag.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten vom BALANCE-Verlag</description>
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			<title>BALANCE-Verlag</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten vom BALANCE-Verlag</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 15:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Alkohol &amp; Jugendliche</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/alkohol-jugendliche.html</link>
			<description>»Wichtig ist, dass sich die Eltern einig sind«, Diplom-Pädagogin und Suchtpräventionsexpertin Heidi...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Alkohol ist in der westlichen Welt seit Jahrzehnten die Droge Nummer   eins. Auch für viele Jugendliche ein fester Bestandteil des »Erwachsenwerdens«. Berichte über Flatrate- und Komatrinken verstärken die Ängste der   Eltern um ihre Kinder.&nbsp; 
Wie können Eltern helfen, damit ihre Kinder einen normalen Umgang mit Alkohol hinkriegen? Eine Frage, die Roman Roell für Bayern 3 an unsere Autorin und Diplom-Pädagogin Heidi Kuttler gestellt hat. Ihr Ratgeber ist unter dem Titel »Filmriss, Koma, Suchtgefahren - Wie Eltern ihr Kind schützen können« im BALANCE buch + medien verlag erschienen.
<link http://www.br.de/radio/bayern3/sendungen/bayern-3-am-vormittag/bayern-3-roman-roell-mit-heidi-kuttler-ueber-suchtgefahren-bei-jugendlichen100.html - external-link-new-window Interview>Zum Interview »</link>
<link http://www.balance-verlag.de/buecher/detail/book-detail/filmriss-koma-suchtgefahren.html - external-link-new-window "Filmriss, Koma, Suchtgefahren?">Zum Buch »</link>
Probekapitel: 
<ul><li>»Inhaltsverzeichnis, Vorwort, Einleitung, Was Eltern zum Thema »Alkohol« wissen sollten« [<link fileadmin/storage/dokumente/Diverse/ZusatzmaterialService/Buecher/BAL/062_Filmriss/Filmriss__Koma__Suchtgefahren_Teil1Inhaltsverzeichnis__Vorwort__Einleitung__Was_Eltern_zum_Thema___Alkohol___wissen_sollten.pdf - download>herunterladen</link>]</li><li>»Komatrinken: fünf Fragen – fünf Antworten« [<link fileadmin/storage/dokumente/Diverse/ZusatzmaterialService/Buecher/BAL/062_Filmriss/Filmriss__Koma__Suchtgefahren_Teil2Komatrinken_fuenf_Fragen_-_fuenf_Antworten.pdf - download>herunterladen</link>]</li></ul>
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			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Willen zur Tat!</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/vom-willen-zur-tat.html</link>
			<description>Wie motiviert man seine Klienten richtig? Wie kann man Änderungsbereitschaft fördern? Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer als Therapeut oder Berater praktiziert, weiß: Bei jedem Klienten, in jeder Therapie stehen sich der Wunsch nach Veränderung und die Tendenz alte Gewohnheiten beizubehalten gegenüber. Aufgabe des Therapeuten ist es, diese Motivationsprobleme zusammen mit dem Klienten zu überwinden und den Willen zur Veränderung zu fördern. 
Dieses Buch zeigt den Weg aus der Motivationsfalle. Das Autorenteam Sachse, Langens, Sachse analysiert häufige Motivationshemmer in der Psychotherapie und stellt prinzipielle Strategien zur Motivationssteigerung vor, damit dem Willen zur Veränderung auch Taten folgen können. 
Zentrale Ziele des Klienten müssen geklärt werden, um einen Anknüpfungspunkt zur Stärkung der Handlungsbereitschaft schaffen und »Kosten« und »Gewinne« einer Veränderung messen zu können. 
<link http://www.psychiatrie-verlag.de/buecher/detail/book-detail/klienten-motivieren.html - external-link-new-window "Klienten motivieren">Zum Titel »</link>]]></content:encoded>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internetroman die Zweite</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/internetroman-die-zweite.html</link>
			<description>Unser Projekt »Internetroman« geht ab sofort in die zweite Runde. Der Titel diesmal: »Rette mich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über 500 Leser haben unser ersten Internetroman gelesen. Kapitel für Kapitel des Buchs »Hausärztin im Kiez« von Renate Schernus haben wir jede Woche zum kostenlosen Download online gestellt. Jetzt ist es an der Zeit das Projekt in die zweite Runde zu schicken.&nbsp;
Der Titel: <span style="FONT-WEIGHT: bold">»Rette mich wer kann«</span>. Erstmals 1994 erschienen, erzählt die gelernte Krankenschwester Ulla Schmalz , die seit fast 30 Jahren im Bereich der Psychiatrie und des sozialpsychiatrischen Dienstes tätig ist, eine Geschichte, die heute noch aktuell ist. 
Humorvoll und lebendig berichtet das Buch über Lust und Frust im Psychiatrischem Dienst: Von den unzähligen Litern Kaffee, die zum Aufbau einer »tragfähigen Beziehung« nötig sind, vom gemeinsam Lachen, von Zwangsräumungen, Kriseninterventionen, einer Dienstanweisung und ihrem komischen Hintergrund und nicht zuletzt von der Rettungsbedürftigkeit, wenn der Job zu sehr unter die Haut geht.
<p style="FONT-WEIGHT: bold">Auszug:</p>
Eins ist klar - Hanne ist wieder verrückt, völlig wahnsinnig!
»Du, du guckst ja immer nur zu, wie andere verrückt werden, weil du dich selber nicht traust!« brüllt sie mir entgegen.
Und sekundenlang hab ich Lust, es mal auszuprobieren, mitzumachen, den Rest, den sie in der Wohnung noch heil gelassen hat, kaputtzuschlagen, alles zu zerstören.
Denn unbestritten ist die Grenze fließend und manchesmal habe ich schon gedacht, dass ich nur zu feige bin, Stimmen zu hören und mich von der Wirklichkeit zu verabschieden. <br />Vielleicht braucht es für den echten Wahnsinn einfach eine stärkere Persönlichkeit als ich es bin?
Aber wie immer ist es nicht der richtige Zeitpunkt über den Wahnsinn zu philosophieren - sondern helfen, retten was zu retten ist, ist angesagt.
Auch wenn da mal wieder jemand nicht gerettet werden will ...

Zum  <link http://www.psychiatrie-verlag.de/index.php?id=241 - external-link-new-window>Internetroman »</link>]]></content:encoded>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mitradler gesucht!</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/mitradler-gesucht.html</link>
			<description> Auf dem Tandem gegen Depressionen anradeln, despressionserkrankte Menschen in Aktion bringen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der »Mood-Tour 2012« geht es um das Zusammensein von depressiven und nicht-depressiven Menschen, die sich gemeinsam auf Tandems quer durch Deutschland bewegen. Dieses Zusammensein mit anderen Menschen kann Depressiven helfen, besser mit ihrer Erkrankung umzugehen. Dazu kommt sportliche Betätigung in der Natur und ein fester Tagesablauf. 
Die Veranstalter suchen bis Ende Mai 2012 noch 30 leicht bis mittelschwer, aber akut von Depressionen betroffene Menschen, die sich für die Teilnahme an einer oder mehrerer Etappen (eine Etappe dauert neun bis 14 Tage) der Mood-Tour interessieren. Mitradeln können Menschen jeden Alters. Voraussetzung ist, dass sie eine Unbedenklichkeits-Bescheinigung ihres Hausarztes und ihres Therapeuten vorlegen und idealerweise am Vorbereitungstreffen am 20. Mai 2012 in Köln teilnehmen können. 
Die »Mood-Tour« umfasst insgesamt 4.500 Kilometer und startet am 16.Juni 2012 in Freiburg und endet am 15.September 2012 in Berlin. Sie ist in 7 Etappen aufgeteilt und im Durschnitt legt jeder Radler pro Tag um die 55 Kilometer zurück. Bei der Teilnahme muss ein Beitrag über 13€ pro Tag in die »Essenskasse« für die gemeinsame Verpflegung geleistet werden (Bleibt etwas übrig geht es zurück an die Teilnehmenden. Wer sich keine ganze Etappe zutraut ist eingeladen sich ohne Anmeldung oder Beitrag an einem der&nbsp;<link http://mood-tour.de/mitmachen/mitfahr-aktionen.html - external-link-new-window>öffentlichen Aktionstage</link> auf seinen Drahtesel zu schwingen und für ein Stück mitzufahren.&nbsp;
Ziel der Mood-Tour ist es, depressionskranke Menschen in Aktion zu bringen und Vorurteile gegenüber der Erkrankung abzubauen. Umrahmt werden die Etappen von sogenannten Mitfahr-Aktionen beziehungsweise Infostand-Aktionen, an denen viele regionale Bündnisse gegen Depression oder Vereine des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) beteiligt sind. Unterstützt wird die Mood-Tour von der AOK, der Deutschen Rentenversicherung und der Stiftung zur Förderung des Gesundheitswesens.
Schirmdamen sind die Deutsche DepressionsLiga e.V. und die Stiftung Deutsche Depressionshilfe. 

Weitere Informationen im Internet unter: <link http://www.mood-tour.de>www.mood-tour.de</link>&nbsp;

Bildquelle: © Tanja Lidke / pixelio]]></content:encoded>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>das böse - Bad or Mad?</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/das-boese-bad-or-mad.html</link>
			<description>Das Böse hat Konjunktur und fasziniert  - und das nicht erst seit dem Fall Anders Behring...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Böse weckt unser Interesse, wenngleich oder  gerade weil die Beschäftigung mit »dem Bösen« viele Fragen aufwirft. 
<p style="font-weight: bold;">Artikel u.a.:</p>
<ul><li>»Quer durch jedes Menschenherz« Das Böse aus psychiatrischer Sicht von Thomas Fuchs</li><li>»Der Fremde in uns« - Eine Psychologie des Bösen von Arno Gruen</li><li>»Das Böse in der Sexualität« von Lorenz Böllinger</li><li>»Neues vom Bösen?« Eine kleine Mythenlese von Peter Strasser&nbsp;<span style="font-weight: bold;"></span></li></ul>
Die  komplette Artikelübersicht sowie Editorial und Gratis-Artikel »Neues vom Bösen? - Eine  kleine Mythenlese« finden Sie im   Download-PDF auf der&nbsp;<link http://www.psychiatrie-verlag.de/zeitschriften/sozialpsychiatrische-informationen/zeitschriften-single-view/zeitschrift/Issue/single/ausgabe/si-2-2012.html - external-link-new-window>Zeitschriftenseite »</link>]]></content:encoded>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwangsbehandlung &amp; Niedrigschwelligkeit</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/zwangsbehandlung-niedrigschwelligkeit.html</link>
			<description>Die breite Diskussion der höchstrichterlichen Urteile zur  Zwangsbehandlung in der Psychiatrie wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>wie einmal Mutter und Tochter frühzeitig Unterstützung<br />suchten ...: »Von wegen niederschwellig«</li><li>Zur Bedeutung des Erinnerns für die heutige Gesellschaft: »Die Aktion T4«</li><li>In der Rubrik »Recht konkret« ist das Thema »Kindergeld für erwachsene Kinder mit Behinderung bei Anspruch auf Grundsicherung«</li><li>Überdosierungen und Mehrfachverschreibungen von Neuroleptika müssen nicht sein: »In der Beschränkung liegt die Kunst«<br /><br /></li></ul>
Alle Themen sowie den Artikel »Von wegen niedrigschwellig« finden Sie im PDF Download auf der&nbsp;<link http://www.psychiatrie-verlag.de/zeitschriften/psychosoziale-umschau/zeitschriften-single-view/zeitschrift/Issue/single/ausgabe/psu-2-2012.html - external-link-new-window>Zeitschriftenseite »</link> ]]></content:encoded>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 17:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gerade erschienen! Hasenherz und Sorgenketten</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/endlich-erschienenhasenherz-und-sorgenketten.html</link>
			<description>»Mein Leben mit der Angst« von Beate Felten-Leidel. Manchmal ist die Ängstlichkeit lästig oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Buch von Beate Felten-Leidel ist ein kleines Plädoyer für die Besonderheiten von ängstlichen und hochsensiblen Menschen. Außerdem gibt es den Betroffenen und Angehörigen Hoffnung, da deutlich wird, dass man viele Ängste lindern und einige sogar ganz ablegen kann.
Beate Felten-Leidel zeigt mit diesem klugen und zugleich augenzwinkernden Blick auf ihr Leben mit einer generalisierten Angststörung die Möglichkeiten, trotz Ängstlichkeit, Panikattacken und Hypersensibilität den Alltag zu meistern und trotz allem niemals den Humor zu verlieren.
<link http://www.balance-verlag.de/buecher/detail/book-detail/hasenherz-und-sorgenketten.html - external-link-new-window "Hasenherz und Sorgenketten">Zum Titel »</link>]]></content:encoded>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Erlebnisausstellung: GRENZen erLEBEN</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/erlebnisausstellung-grenzen-erleben.html</link>
			<description>Durch Erfahrung verstehen - Die Ausstellung GRENZen erLEBEN gibt außergewöhnliche Einblicke in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Was fühlt und erlebt jemand, der an einer Depression leidet?<br />Wie kann man sich die Erlebniswelt eines Menschen während einer Psychose vorstellen?
Seit kurzem gibt es erstmals in Köln die Möglichkeit, bewusst diese außergewöhnliche Grenzerfahrung zu machen: in der Ausstellung GRENZen erLEBEN, die von der Eckhard Busch Stiftung mit Unterstützung der Stadt Köln vom 23. März bis 5. April 2012 im Medienpark 6 ausgerichtet wird. Der Fokus liegt auf den beiden psychischen Erkrankungen der Depression und der Psychose.
Herzstück dieser Ausstellung, die mit Betroffenen entwickelt worden ist,  sind zwei Erlebnisräume, die mittels verschiedener produzierter Reize  einen authentischen Eindruck vermitteln, wie sich Depression und  Schizophrenie »anfühlen«.* Abseits der gängigen Multiplikatoren, wie  Bücher, Vorträge und Filme, informiert und entmystifiziert GRENZen  erLEBEN durch Selbsterfahrung und durch aktive Auseinandersetzung und  ist damit eine vollkommen andere Form der Information und Aufklärung zum  Thema psychische Erkrankung. 
Neben den Erlebnisräumen gibt es auch Informationen im Film- und Bücherbereich, der Psychiatrie Verlag ist mit einem Büchertisch vor Ort,  sowie ein täglich wechselndes Abendprogramm aus Fachvorträgen, Lesungen  sowie Theater- und Filmvorführungen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft Köln sind für Gespräche mit den  Besuchern vor Ort.
Das Ziel der Erlebnisaustellung, die auch von der Aktion Mensch gefördert wird, ist es durch das  persönliche Erlebnis nachhaltig zur Entstigmatisierung psychisch Kranker  beizutragen. Die Akzeptanz psychisch Erkrankter in der Gesellschaft ist auch ein erklärtes Ziel der Eckhard Busch Stiftung, die Projekte zur Unterstützung von Betroffenen und Angehörigen sowie Forschungsprojekte im Bereich Störungen der psychischen Gesundheit fördert. 

Die gesamte Ausstellung sowie die Teilnahme am Abendprogramm ist kostenlos. Weitere Informationen zu Inhalt und Programm der Ausstellung GRENZen erLEBEN gibtes unter: <link http://www.grenzenerleben-koeln.de>www.grenzenerleben-koeln.de</link>

*Die Bilder zeigen den Büchertisch des Psychiatrie Verlags und einen Teil der Erlebnisräume zum Thema »Psychose«. Die Einkaufslandschaft ist eine Kopie eines realen Ladens. Ständiger Begleiter der Ausstellungsbesucher, deren Ausfgabe es ist einen »normalen« Einkauf laut Liste zu tätigen, ist der vorher ausgeteilte Kopfhörer aus dem fremde Stimmen immer wieder in die eigenen Gedanken einfallen. StudententInnen, die für die Ausstellung engagiert worden sind, vervollständigen die Simulation einer psychotischen Phase, in dem sie visuelle Halluzinationen mimen und die Besucher auf Schritt und Tritt durch das »Lädchen« verfolgen. 
In den Erlebnisräumen zum Thema »Depression« kann der Besucher die gefühlte Schwere und Antriebslosigkeit während einer depressiven Phase nachfühlen, indem er minutenlang eine Bleiweste anlegt. Die »Schwere« und Traurigkeit der Gedanken wird in diesem Szenario von außen mittels Kopfhörer hinzugefügt. ]]></content:encoded>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienen! Der Ratgeber bei Skin-Picking</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/neu-erschienen-der-ratgeber-fuer-skin-picking-von-katharina-vollmeyer-und-susanne-fricke.html</link>
			<description>Von Katharina Vollmeyer und Susanne Fricke. Tipps zum Umgang mit Skin-Picking und die Möglichkeit,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wunden und Narben durch Skin-Picking (Dermatillomanie) sind unübersehbar, Schuld-und  Schamgefühle bei den Betroffenen führen zusehends in die Isolation.
Wer immer wieder an seiner Haut knibbelt, drückt oder kratzt, der tut dies nicht aus heiterem Himmel. Der Drang tritt in der Regel in bestimmten Situationen, an ganz bestimmten Orten, bei besonderen Gefühlen oder einem ganz bestimmten Gedanken auf. Die eigenen Auslöser kennenzulernen und wahrzunehmen ist wichtig, um überhaupt etwas verändern zu können.
Der soeben erschienene Ratgeber »Die eigene Haut retten. Hilfe bei Skin-Picking« erklärt sowohl die Bedeutung von Dermatillomanie und was die Auslöser sein können, als dass es auch den Betroffenen und Angehörigen Tipps und erweiterndes Fachwissen bietet. Ebenfalls verknüpfen die Autorinnen das vorhandene Fachwissen mit den Erfahrungen der Selbsthilfe und stellen Betroffenen Techniken vor, um weniger zu kratzen oder den Schaden möglichst gering zu halten. Angehörige erfahren, wie sie konstruktiv mit Skin-Picking umgehen und leben können.
<link http://www.balance-verlag.de/buecher/detail/book-detail/die-eigene-haut-retten.html - external-link-new-window "Die eigene Haut retten">Zum Titel »</link>]]></content:encoded>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frisch aus der Druckerei! »Mama, Mia und das Schleuderprogramm«</title>
			<link>http://www.balance-verlag.de/startseite/news/news-article/frisch-aus-der-druckerei-mama-mia-und-das-schleuderprogramm.html</link>
			<description>Mia versteht ihre Mutter manchmal gar nicht: Immer muss sie telefonieren, ist traurig und tut sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt, geraten nicht nur die erwachsenen Angehörigen aus dem Gleichgewicht. Gerade für die Kinder ist es eine große Umstellung und Verunsicherung, mit dem plötzlich veränderten und für sie schwer verständlichen Verhalten ihres Elternteils klarzukommen. Oft schieben sie die Schuld auf sich und machen sich große Sorgen. Gerade deshalb ist es wichtig, Kinder mit ihren Ängsten, Fragen und Wünschen nicht im Stich zu lassen. 
Zum Verständnis dieses Themas soll dieses Buch eine Hilfe sein. Es beschreibt auf verständnisvolle und einfache Art die Symptome der Borderline-Erkrankung und versucht anhand des Beispiels des Schleuderprogramms einer Waschmaschine die Gefühle des Erkrankten und somit ebenfalls die Auswirkungen auf Andere, hier besonders auf die Kinder, verständnisvoll zu erklären. Mit diesem Buch lernen Kinder die Symptome zu verstehen und erfahren, welche Hilfemöglichkeiten es gibt. Sie begreifen, dass sie geliebt werden, auch wenn das Elternteil das im Durcheinander der Gefühle nicht so zeigen kann.<br /><br /><br /><link http://www.psychiatrie-verlag.de/buecher/detail/book-detail/mama-mia-und-das-schleuderprogramm.html _top external-link>Zur Seite des Buches</link>]]></content:encoded>
			<category>BALANCE-Verlag</category>
			<category>Psychiatrie-Verlag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 13:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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