BALANCE erfahrungen

128 Seiten

ISBN:
978-3-86739-059-0
Auflage:
1. Auflage 2010
Preis:
  • D: 19,95 €
  • CH: 30,50 SFr.

 


Offene Arme

Graphic Novel

Mobbing in der Schule, Liebeskummer und schließlich Selbstverletzungen wie Arme aufritzen stellen Jugendliche und ihr soziales Umfeld häufig vor Probleme.

In "Offene Arme" erzählt Melanie Gerland die autobiografische Comicgeschichte der 15-jährigen Melanie. Sie wird in der Schule von den Mitschülern gemobbt, zu Hause leidet sie unter der Missachtung des Vaters und fühlt sich dadurch als Außenseiterin. Angestiftet von ihrer besten Freundin Nicole, fängt auch Melanie an, sich an den Armen zu ritzen, um Druck abzulassen, wenn ihr die Probleme über den Kopf wachsen. Als die unglückliche Liebe zu einem Leadsänger hinzu kommt, droht die Situation zu eskalieren.

Im Anhang bieten Kontaktadressen und Websites Hilfen für Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung, selbstverletzendem Verhalten und Mobbing-Erfahrungen.

Autoren

MelanieGerland
Melanie Gerland

Melanie Gerland hat eigene Borderline-Erfahrungen. Sie studiert an der Kunsthochschule Kassel im Bereich Visuelle Kommunikation mit dem Schwerpunkt Illustration und Comic.

mehr »

Rezension

»Offene Arme« zeigt, wie der Lebensabschnitt der Pubertät durch ein zusätzliches permanentes Erdulden von Ablehnung und Mobbing in einer Persönlichkeitsstörung münden kann.

Zur vollständigen Rezension

Socialnet.de, Anika Stitz (BA Soziale Arbeit), Juli 2011

Melanie Gerland liest auf der Leipziger Buchmesse 2011 aus »Offene Arme«.

Zum vollständigen Beitrag

Psychiatrie Verlag

Melanie Gerland im Nachtmagazin auf ARD vom 11.09.2010

Zum vollständigen Bericht

ARD Nachtmagazin

Das schonungslose Debüt "Offene Arme" von Melanie Gerland ist eine außergewöhnliche Bereicherung für das männlich dominierte Feld autobiografischer Comics. Die niedlich wirkenden, reduzierten schwarz-weißen Zeichnungen geben einen Einblick in das dichotome Wahnsystem, das die Vorstadttristesse in der Hauptfigur erzeugt. Das drastische Sujet macht die Lektüre zu einer lehrreichen, aber auch äußerst düsteren Erfahrung.

Sven Jachmann für den "Tagesspiegel", 28.07.2010
Ausführliche Besprechung auf den Seiten des Tagesspiegels

Das Buch wird sehr gut helfen können, auf unkonventionelle Art Erwachsene und Jugendliche miteinander ins Gespräch zu bringen, betroffene junge Menschen aus der Isolation herauszuholen und die Schattierungen zwischen Schwarz und Weiß wieder mehr in den Vordergrund zu rücken. Zudem kann das Buch auch eine weitere Chance bieten, in der Hilfe für sich selbst verletzende Menschen unkonventionelle Kommunikationswege - wie hier mit der Comicgeschichte - zu suchen.

Detlef Rüsch, im Juli 2010

Weitere Titel zum Thema

Stichwörter

Comic/ Graphic Novel, Selbstverletzendes Verhalten, Jugendbuch, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Pubertät



Lesermeinungen




Was meinen Sie?

... und Ihre Rezension zu diesem Titel


Ihre Bewertung ...












Fußzeile:




Fußzeile:

News

Wie motiviert man seine Klienten richtig? Wie kann man Änderungsbereitschaft fördern? Das...

Auf dem Tandem gegen Depressionen anradeln, despressionserkrankte Menschen in Aktion bringen und...

Das Böse hat Konjunktur und fasziniert  - und das nicht erst seit dem Fall Anders Behring...

Topsuche

Fußzeile: