Das Buch »Zwangsstörungen verstehen und bewältigen" soll zusammen mit dem computergestützten Therapieprogramm »Talk to him« Menschen mit Zwangserkrankungen dabei helfen, ihre Zwänge zu überwinden. Der Weg zu diesem Ziel besteht darin, sich den Zwang als Person vorzustellen und ihn sozusagen "zur Rede stellen".
Bei »Talk to him« kann man anhand von vorgegebenen Fragen sowohl mit dem Zwang sprechen (man braucht dafür ein Headset mit Mikrofon), als auch ihm schreiben. Diese "Zwiegespräche" sind wieder aufrufbar, so dass die persönliche Entwicklung genau verfolgbar ist. Auf diese Weise entlockt man dem Zwang mit der Zeit alle seine Tricks, mit denen er versucht, einem das Leben schwer zu machen. Mit diesen Erkenntnissen wird es möglich, die Zwangsstörung zu überwinden.
Prof. Dr. med. Iver Hand, Jg. 1941, ist Leiter der Verhaltenstherapie am Universitätskrankenhaus Eppendorf in Hamburg und Gründungsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Zwangserkrankungen (DGZ).
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Dr. Christoph Wölk ist tätig als Psychologischer Psychotherapeut in einer ambulanten Praxis sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück. Er ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. (DGZ).
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Dr. Susanne Fricke hat einen Lehrauftrag an der Universität Hamburg und arbeitet als Psychologische Psychotherapeutin und Supervisorin in eigener Praxis.
mehr »»Hölderlin und die Psychiatrie« von Uwe Gonther und Jann. E. Schlimme geht in die 3. Auflage.