Die eigenen Gefühle - seien sie positiv oder negativ - besser zu verstehen und die eigenen Handlungsmöglichkeiten zu erweitern, ist das Ziel dieser neuen Arbeitshilfe. Es ist ein Ergänzungsmodul zum erfolgreichen Handbuch »Krisen bewältigen«. Die beiden Autorinnen haben damit ein wirksames Programm entwickelt, das mittlerweile in vielen Kliniken und im ambulanten Bereich eingesetzt wird. Auch dieses neue Modul besticht durch seine detaillierten Ausführungen und das kreative Material auf CD-ROM, wie z. B. Stimmungsprotokoll, Skizzen- und Tagebuch und die sogenannten Gefühlsperlen, die ermutigen, über Gefühle zu sprechen und sie als wichtigen und sinnvollen Bestandteil seiner selbst zu erleben.
Marie Boden, Erzieherin ist Dipl. Designerin Fotografie und frei schaffende Künstlerin.
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Doris Feldt ist Dipl.-Sozial- und Milieupädagogin. Sie arbeitet in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Bielefeld Bethel.
mehr »»Das vorliegende Buch ist ein wahrer Schatz an Ideen für den Umgang mit Menschen in psychischen Krisen und nicht zuletzt für jede und jeden von uns. Denn wer steckt nicht von Zeit zu Zeit im Wirrwarr der Gefühle?«
Dieses Handbuch macht Lust auf seinen Vorgänger und dient sicherlich auch ErgotherapeutInnen als Arbeitsgrundlage und Ideenanstoß.
Das vorliegende Buch beinhaltet ein wirksames Programm zu der im Titel angeführten Herausforderung. Das neue praxiserprobte Modul kann dabei entsprechend dem aktuellen Bedarf in der Gruppe, aber auch in Einzeltherapie und selbsthilfe eingesetzt werden. Es bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, zu einem achtsamen Umgang mit den eigenen Gefühlen, um diese wieder ins Lot zu bringen.
»Das vorliegende Buch gibt dem/ der LeserIn einen hervorragenden Einblick in die theoretischen und konzeptionellen Möglichkeiten der Gruppenarbeit mit Menschen mit psychiatrischen Diagnosen. [...] Boden und Feldt stellen den künftigen ModeratorInnen das Konzept der Stabilisierungsgruppe mit den dazugehörenden Arbeitsmaterialien zur Verfügung und vermitteln darüber hinaus ein »ausgearbeitetes Methodenrepertoire zur Verfügung, welches die Moderation einer Stabilisierungsgruppe zu strukturieren, realisieren und zu reflektieren erlaubt. (Griesehop, 2008).«« Zur vollständigen Besprechung
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