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Zwanzig Menschen mit Borderline-Erfahrung, Betroffene und Angehörige, schreiben über ihr Erleben, über ihre Gefühle, über ihren Umgang mit sich und anderen. Dieses Buch ist eine Chance, denn die Texte schaffen Verständnis zwischen Betroffenen und Angehörigen.
Und sie machen Hoffnung: Denn sie zeigen, dass Veränderungen möglich sind und dass es gelingen kann, eine neue Haltung sich selbst gegenüber zu gewinnen und liebevoller mit sich, seiner Familie und seinen Freunden umzugehen.
Resonanz
Ilse Eichenbrenner in der Zeitschrift Soziale Psychiatrie: "Ich hatte noch nie ein Buch (ich hatte sogar zwei Exemplare!), das so schnell wieder weg war. Jede Kollegin wollte mal eben kurz reinschauen, und zwei Klientinnen habe ich es sofort mitgegeben, und die haben es dann angeblich in einer einzigen Nacht ausgelesen und mir die Stellen, in denen sie sich wieder erkannten, mit Bleistift angestrichen. Es waren ziemlich viele."
Anja Link in der Zeitschrift Psychosoziale Umschau: "Ich wünsche mir, dies Buch würde zur Pflichtlektüre für Studenten, Hausärzte, Eltern, Psychiater, Richter, Lehrer, und mit wem Grenzgänger sonst noch in katastrophalen Zeiten zu tun haben."
Weitere Bücher zu diesem Thema im Psychiatrie-Verlag:
STEPPS - Das Trainingsprogramm bei Borderline: Emotionale Krisen bewältigen, Probleme lösen, Alltag gestalten, Beziehungen aufbauen. Das Trainerhandbuch zur Gruppenmoderation, von Nancee Blum u.a.
STEPPS bei Borderline: Emotionale Krisen bewältigen, Probleme lösen, Alltag gestalten, Beziehungen aufbauen. Ein Gruppenprogramm für Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen, von Nancee Blum u.a.
Basiswissen: Umgang mit Borderline-Patienten von Ewald Rahn.
Schlagwörter: Borderline, Persönlichkeitsstörung, Selbstverletzung
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